
Dazu erklärt Ronald Mormann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Das substantielle Interesse der beiden Investoren aus Südkorea und aus Spanien macht in dieser Situation Mut für die Region Bitterfeld-Wolfen. Das bessere Angebot haben dabei die Südkoreaner abgegeben, schließlich wollen sie 730 Arbeitsplätze erhalten. Zudem wollen sie verstärkt in den Forschungs- und Entwicklungsbereich investiert werden – aus meiner Sicht der richtige Schritt um zum einen mit Innovation und Kreativität die Marktstellung von Q-Cells auszubauen. Zum anderen bieten Investitionen in Forschung und Entwicklung eine bessere Perspektive und halten qualitative Arbeitsplätze in der Region.